Beschreibung
– Designer: Enzo Mari – mit goldenem Dekor des Berliner Stadtschlosses – Maße (ØxH): 9,5 x 8 cm – Fassungsvermögen: 300 ml – schlichtes und zeitloses Design – Lieferumfang: 1 Tasse |
Über die Frühstückstasse:Die Königliche Porzellan-Manufaktur und das Berliner Stadtschloss eint eine Geschichte. Den Hohenzollern diente das Schloss jeher als Hauptresidenz. Friedrich der Große wurde 1712 im Berliner Stadtschloss geboren. Er selbst gründete die Berliner Porzellan-Manufaktur KPM im Jahr 1763. Auch darüber hinaus sind beide Institutionen vereint: Karl Friedrich Schinkel gestaltete sowohl Teile des Berliner Schlosses, als auch verschiedene Entwürfe für die Hauptstadt-Manufaktur. Die KPM Berlin präsentiert eine exklusive Edition, die das Abbild des historischen Bauwerks in Gold zeigt. Die Stücke der Edition sind ideale Hauptstadt Souvenirs und authentische Botschafter ihrer Stadt, HANDMADE IN BERLIN. Über die Serie „Berlin“ von Enzo Mari: Die KPM Berlin zeigt mit dem exklusiven Service BERLIN, wie Form und Funktionalität miteinander harmonieren. Bei der exklusiven Serie BERLIN, werden Form und Funktionalität zu einem einzigartigen Gesamtbild vereint. Mit seiner harmonischen Formgebung hat der italienische Designer Enzo Mari einen Meilenstein in der Entwicklung der europäischen Tisch- und Tafelkultur gelegt. 1998 wurde das Service von KPM Berlin mit dem Internationalen Design Award ausgezeichnet. Über die Marke KPM: Die Marke KPM Berlin wurde im Jahr 1751 gegründet. Das weiße Gold, wie Porzellan auch bis heute genannt wird, war die große Leidenschaft Friedrich II. von Preußen, der die Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin im Jahr 1763 vom Kaufmann Johann Ernst Gatzkowsky übernahm. Der König gab ihr den Namen und sein Zeichen: das kobaltblaue Zepter, welches bis zum heutigen Tag die exklusiven Stücke von KPM als Original auszeichnet. Bis zur Abdankung Wilhelms II. im Jahr 1918 war die KPM in Berlin im Besitz von sieben Königen und Kaisern und kann mit Fug und Recht zu einer der exklusivsten und geschichtsträchtigsten deutschen Marken gezählt werden. Mit dem Ende der Monarchie im Jahr 1918 wurde die KPM zur Staatlichen Porzellan-Manufaktur. Nach dem Zweiten Weltkrieg fiel die Manufaktur an das Land Berlin, welches den Namen wieder in Königliche Porzellan-Manufaktur änderte und 2006 an Jörg Woltmann verkaufte. Der Berliner Bankier bestimmte die Neuausrichtung des traditionsreichen Unternehmens, indem er die Internationalisierung als Premiummarke vorantrieb und bis heute konsequent auf den Ausbau der Marke setzt.




