Beschreibung
– Designerin: Marguerite Friedlaender-Wildenhain – Maße (ØxH): 10,5 x 7 cm – Fassungsvermögen: 85 ml – Lieferumfang: Espressotasse mit Untertasse – Rarität aus der Ära der neuen Sachlichkeit |
Über die Flugzeugtasse: Anlässlich des 260-jährigen Jubiläums der KPM Berlin, als Hommage an ihre bewegte gestalterische Historie und eine ihrer bis heute bedeutendsten Gestalterinnen, Marguerite Friedlaender-Wildenhain, bringt die Berliner Porzellan-Manufaktur mit ihrer Re-Edition der Flugzeugtasse eine echte Rarität der Neuen Sachlichkeit in den Verkauf. Die Besonderheit des bestechenden, die gestalterische Prämisse Friedlaender-Wildenhains absolut verkörpernden Entwurfs: Der Standring der Espressotasse und die Aussparung der Untertasse greifen perfekt ineinander und ergeben ein in Funktion und Form vollendetes, rutsch und kippsicheres Duo.Die Vorlage der durch die KPM Meisterwerkstatt re-editierten Espressotasse entstand einst als reine Design-Studie der Porzellan-Gestalterin im Rahmen einer Auftragsarbeit und war nicht im Handel erhältlich. Dies macht sie zu einer echten Rarität ihrer Zeit und einem Muss für alle Liebhaber und Sammler handgefertigten Berliner Porzellans und zeitloser Bauhaus-Ästhetik. Über die Marke KPM: Die Marke KPM Berlin wurde im Jahr 1751 gegründet. Das weiße Gold, wie Porzellan auch bis heute genannt wird, war die große Leidenschaft Friedrich II. von Preußen, der die Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin im Jahr 1763 vom Kaufmann Johann Ernst Gatzkowsky übernahm. Der König gab ihr den Namen und sein Zeichen: das kobaltblaue Zepter, welches bis zum heutigen Tag die exklusiven Stücke von KPM als Original auszeichnet. Bis zur Abdankung Wilhelms II. im Jahr 1918 war die KPM in Berlin im Besitz von sieben Königen und Kaisern und kann mit Fug und Recht zu einer der exklusivsten und geschichtsträchtigsten deutschen Marken gezählt werden. Mit dem Ende der Monarchie im Jahr 1918 wurde die KPM zur Staatlichen Porzellan-Manufaktur. Nach dem Zweiten Weltkrieg fiel die Manufaktur an das Land Berlin, welches den Namen wieder in Königliche Porzellan-Manufaktur änderte und 2006 an Jörg Woltmann verkaufte. Der Berliner Bankier bestimmte die Neuausrichtung des traditionsreichen Unternehmens, indem er die Internationalisierung als Premiummarke vorantrieb und bis heute konsequent auf den Ausbau der Marke setzt.




