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KPM Becher Mandorla Champagnerbecher Schwarz Gold Top-Qualität

Ursprünglicher Preis war: 229,00 €Aktueller Preis ist: 91,60 €.

Artikelnummer: SK0048854-DE20251028-095737 Kategorie: Schlagwort:

Beschreibung

Info:: – Material: Bisquitporzellan
– Designer: Reiner Xaver Sedelmeier x Thomas Wenzel
– Maße (ØxH): 9,1 x 10,6 cm
– Fassungsvermögen: 320 ml
– Innen mit 24-karätigem Gold, außen Matt
– Lieferumfang: 1 Stück
Über den Becher: Die KPM Berlin präsentiert stolz ihr neuestes Produkt aus der Kollektion MANDORLA. Den innovativen Champagnerbecher aus schwarz-goldenem Biskuitporzellan. Die Außenseite des Bechers aus der Kollektion MANDORLA begeistert mit dem einmaligen mandelförmigen MANDORLA Dekor (eine Inspiration von stählernen Schutzblechen) und seinem zeitlosen Design. Das edle mattschwarze Finish verleiht dem Becher einen tiefen edlen Charakter. Die glänzende Innenseite aus 24-karätigem Echtgold, verzaubert und verleiht jedem Anlass einen Hauch von Luxus. Diese Meisterwerke vereinen traditionelle Handwerkskunst und zeitlosen Stil, perfekt für besondere Momente und Sammler. Erheben Sie Ihr Trinkerlebnis auf eine neue Ebene mit dieser exquisiten Kreation von KPM Berlin.Der Stuttgarter Künstler Reiner Xaver Sedelmeier inspirierte KPM Chefdesigner Thomas Wenzel zu einer Zusammenarbeit, bei der Alltagsdesign auf hochwertiges Porzellan trifft. Vorbild für das Dekor waren industrielle Schutzbleche. Es entstanden Krug, Becher und Vasen aus Biskuitporzellan in zylindrischer Form, die mit typisch elliptischen Formen des Metalls versehen wurden. Die industrielle Herleitung hat KPM Chefdesigner Thomas Wenzel begeistert und die Form definiert: „Tränenblech wird normalerweise gewalzt, also war der Ausgangspunkt schnell, den Zylinder beziehungsweise anders gesagt: das Rohr als Form zu nehmen.“ Über die Marke KPM: Die Marke KPM Berlin wurde im Jahr 1751 gegründet. Das „weiße Gold“, wie Porzellan auch bis heute genannt wird, war die große Leidenschaft Friedrich II. von Preußen, der die Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin im Jahr 1763 vom Kaufmann Johann Ernst Gatzkowsky übernahm. Der König gab ihr den Namen und sein Zeichen: das kobaltblaue Zepter, welches bis zum heutigen Tag die exklusiven Stücke von KPM als Original auszeichnet. Bis zur Abdankung Wilhelms II. im Jahr 1918 war die KPM in Berlin im Besitz von sieben Königen und Kaisern und kann mit Fug und Recht zu einer der exklusivsten und geschichtsträchtigsten deutschen Marken gezählt werden. Mit dem Ende der Monarchie im Jahr 1918 wurde die KPM zur Staatlichen Porzellan-Manufaktur. Nach dem Zweiten Weltkrieg fiel die Manufaktur an das Land Berlin, welches den Namen wieder in Königliche Porzellan-Manufaktur änderte und 2006 an Jörg Woltmann verkaufte. Der Berliner Bankier bestimmte die Neuausrichtung des traditionsreichen Unternehmens, indem er die Internationalisierung als Premiummarke vorantrieb und bis heute konsequent auf den Ausbau der Marke setzt.